Per aspera ad astra

Durch die Dunkelheit zu den Sternen

Dieser Satz stand in lateinischer Sprache auf der Hauswand eines Freundes. Ein echter Sonnyboy. Unverheiratet, mehrfacher Millionär und die Hauswand gehörte zu einem traumhaften Anwesen im Schwarzwald. Als er das Haus kaufte, stand dieser Spruch bereits da. Er wischte die Bedenken, dass man diesen Satz auch als Programm verstehen könne, mit einer großzügigen Geste vom Tisch: „Ach, was soll das? Ein Satz an der Wand. Da muss schon mehr kommen.“ Und es kam mehr.

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Auf der Jagd nach der Unsterblichkeit das Leben vergessen

Zum Erntedankfest sah Paula, eine Freundin der Familie, gut aus, schien lebensfroh und voller Zuversicht.

Heute ist sie sterbenskrank. Der Krebs hat ihr das Augenlicht genommen. Ein Gesichtshälfte ist gelähmt, und sie hat die zweite Runde der Chemotherapie abgelehnt.

Orientierungslos machte ich mich auf die Suche nach einer Karte, um ihr meine guten Wünsche zu übermitteln. Die Verkäuferin, der ich mein Problem schilderte, nickte wissend und führte mich zu den Karten unter der Rubrik „Hoffnung, Kraft und ernsthafte Krankheiten“.

Bei der Vorstellung, dass jede dieser Karten in eine hoffnungslose Situation gesendet und von noch hoffnungsloseren Menschen gelesen wird, musste ich schlucken.

Und ich erinnerte mich an den Satz des russischen Novellisten Vladimir Nabokov, der zu seiner Antrittsvorlesung an der Cornell-Universität, USA, gesagt hat, er wisse nur zwei Dinge ganz genau. Zum einen: Das Leben ist schön. Und zum anderen: Das Leben ist traurig. Und der Grund, warum es traurig ist, ist, weil es irgendwann zu Ende geht.

Der Tod, der ungebetene Gast, kann uns auch einen Gefallen erweisen. Denn er kann uns daran erinnern, was das Wichtigste im Leben ist.

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Die zwei Gesichter der Kritik

Kritik muss man sich hart erarbeiten. Denn nur wer etwas tut, kann kritisiert werden. Und wer etwas mehr tut oder anders oder erfolgreicher als alle anderen, erntet besonders viel Kritik. Vor allen Dingen von denen, die sich eher zurückhalten mit ihren Taten. Und natürlich von denen, die ihr eigenes Tun bedroht sehen und fürchten, dass sie Aufmerksamkeit, Ruhm und Ehre verlieren.

Aber es gibt auch die andere Seite der Kritik, das zweite Gesicht sozusagen. Lesen Sie hier weiter >>>

Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark

„Dreimal habe ich den Herrn angefleht, dass dieser Bote Satans von mir ablasse. Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Misshandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“
2. Korinther 12, 8–10

In welcher Welt lebt wohl einer, der so etwas sagt? Lesen Sie hier weiter >>>

Warum die Mitte des Lebens keine Krise ist, sondern eine Chance, Neues zu beginnen

„Er hat meine Kraft auf dem Weg gebrochen, er hat meine Tage verkürzt. Darum sage ich: Raff mich nicht weg in der Mitte des Lebens, mein Gott, dessen Jahre Geschlecht um Geschlecht überdauern!“
Psalm 102, 24–25

Dieser Psalm ist das Gebet eines Unglücklichen. Eines Menschen, der verzweifelt ist und vor dem Herrn seine Sorge ausschüttet. Lesen Sie den ganzen Psalm, wenn Sie Zeit dazu haben. Aber bitte nur, wenn Sie heute gut drauf sind. Keine Sekunde mit dem Leben hadern und mit Ihrem Leben, so wie es ist, und dem Alter, in dem Sie ihm gerade begegnen, rundum glücklich sind.

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Ja zum Glauben

Welchen Plan hat Gott für Ihr Leben?

Gabi Breuers Online-Newsletter für Christen – Ihr unabhängiger Ratgeber für Ihren lebendigen Glauben als Christ, Anregung zu Meditation, Gebet und christlicher Spiritualität und Ihr Leben mit der Bibel im Alltag.

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