Antikörper gefunden, der Prostatakrebs bekämpft
US-Forscher entdeckten Antikörper, der Prostatakrebszellen tötet
Mediziner haben bei Mäusen einen Antikörper entdeckt, der die Prostatakrebszellen zerstört. Aus einer aktuellen Studie geht hervor, dass sich der Antikörper namens F77 in Tests leichter mit Prostatatumorgewebe verbindet als mit gesundem Gewebe.
Wissenschaftler der University of Pennsylvania School of Medicine haben herausgefunden, dass dieser Antikörper F77 Krebszellen der Prostata tötet und damit das Tumorwachstum verhindert. Der Antikörper F77 geht gegen normales Gewebe oder andere Krebsarten beispielsweise in Darm, Niere, Lunge oder Blase nicht vor. Diese Versuche wurden bei Mäusen durchgeführt. Dieser Antikörper F77 verspricht eine gute Aussicht für die Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs. Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes. In Deutschland stirbt etwa jeder 30. Mann an Prostatakrebs.
Prostata - was Mann ab 40 wissen sollte
Viel zu lange sind die Probleme, die Männer mit zunehmendem Alter mit ihrer Prostata haben tabuisiert worden.
Um Vorsorge Untersuchungen ranken sich Angst einflößende Märchen und Mythen und viele Männer glauben immer noch, dass eine Vergrößerung der Prostata einem Todesurteil gleich kommt.
Mit diesen alten und falschen Bildern räumt dieses Buch auf.
| » Empfohlen von "Hauptsache Gesund", der Gesundheitssendung im MDR-Fernsehen. |
» Dr. Ralf Hettich über "Gefahrenzone Prostata" im Schwarzwälder Boten. (PDF 972 KB)



