Was für ein Beziehungstyp sind Sie?

Zur Klärung dieser Frage gibt es unendlich viele Selbsttests im Internet, in Büchern oder auf Seminaren. Die meisten davon sollen nur zutage fördern, ob Sie eher ein Mauerblümchen sind oder ein Partylöwe. Aber das sagt nicht wirklich viel über die Qualität und Ihre Bereitschaft in und zu Beziehungen aus.

Und dann gibt es da noch die vielen – zum Teil auch guten – Tests, die Betriebe zur Analyse der Persönlichkeitsstruktur verwenden. Das mag für bestimmte Aufgaben und Positionen ein gutes Mittel der Wahl sein, um den Eindruck eines Kandidaten abzurunden. Aber es hilft Ihnen nicht weiter, wenn es um das große Thema Ihrer persönlichen Beziehungen in Ihrer Familie, in Ihrem Freundeskreis und in Partnerschaften geht. Und noch viel weniger hilft Ihnen so ein Test, einen anderen Menschen, den Sie vielleicht gerade erst kennengelernt haben oder kennenlernen wollen, in seiner Ganzheit zu erfassen.

Mein Vorschlag: Beginnen Sie Ihre Analyse mit der Frage, welcher Beziehungstyp Sie sind Dann ist es eigentlich gar nicht so entscheidend, wie und wer Ihr Gegenüber ist. Denn die wichtigste Beziehung, um die es jetzt, hier und heute, geht, ist die Beziehung zu sich selbst. Wie würden Sie heute die Frage beantworten: Mögen Sie sich selbst? Was mögen Sie an sich besonders gern? Wenn Sie mit sich selbst eine Beziehung eingehen sollten, was wäre Ihr Hauptargument, das für Sie spricht?

Im online Ratgeber „Heilsame Beziehungen“ zeige ich Ihnen, welche Beziehungstypen die Wissenschaft einteilt, und wer weiß, vielleicht bringt Sie das auf die richtige Spur bei der Erkundung, welcher Beziehungstyp Sie sind.

Es gibt auch eine Einteilung der Beziehungstypen in „Beziehungstyp Single“, „Ehe“, „unverheiratete Paare“, „Wochenende“ oder „One-Night-Stand“. Und ganz gleich, wie die äußeren Rahmenbedingungen sind, die Sie wählen, um eine Beziehung zu leben, es kommt immer auf den Inhalt an ...

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Ja, nein, vielleicht – oder doch nicht?

Beziehungen

Kenne Sie das auch? Sie haben voller Begeisterung Ihre Zusage gegeben auf eine Einladung, und je näher der Termin rückt, desto mehr gute Gründe fallen Ihnen ein, warum Sie an diesem Tag nicht können? Sie gehen dann doch hin, weil es Ihnen peinlich ist abzusagen, aber im Herzen sind Sie eigentlich ganz woanders. Im Zweifelsfall gedanklich zu Hause auf Ihrer gemütlichen Couch. Im Herzen bei Ihrem geliebten Hobby, das jetzt leider warten muss, bevor diese Pflichtveranstaltung vorbei ist, und in der Seele, in der Seele irgendwo dazwischen unterwegs.

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Womit kann ich Ihnen dienen?

Beziehungen

Eine einfach, sehr schlichte Frage. Und gleichzeitig die Tür zu einer längst vergessenen Welt und zu einer Perspektive auf ein Miteinander, wie es auch sein könnte. In dieser einen Frage liegt die Bewegung des Fragenden, sich zu verbeugen.

Bis auf den Boden klein zu werden und sich den Wünschen und Bedürfnissen des anderen vollständig zu unterwerfen. In dieser einen Frage liegt die Aufgabe aller eigenen Wünsche, Bedürfnisse und auch der eigenen Fähigkeiten und des eigenen Wissens für den Moment des Dienens.

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Tatort: Arbeitsplatz – Opfer: Liebe – Täter: Männer und Frauen.

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„Denn die Lippen der fremden Frau triefen von Honig, glatter als Öl ist ihr Mund. Doch zuletzt ist sie bitter wie Wermut, scharf wie ein zweischneidiges Schwert“
Sprüche 5, 3–4

„Stell dir vor: Die aus der 6. Etage, du weißt schon, die Produktionsassistentin, die ist doch glatt mit ihrem Kollegen zusammengezogen. Von jetzt auf gleich. Ohne Vorwarnung. Und dabei war die doch erst ein Jahr verheiratet. Keine Ahnung, was an dem dran ist. Ich fand ja ihren Mann ganz nett und gut aussehen tut der auch.“

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