Lavendel
Lavendel stammt ursprünglich aus südländischen Regionen. Lavendel wurde schon von den Ägyptern zur Salbung von Toten verwendet. Außerdem wurde Lavendel in Persien, Griechenland und Rom als Badezusatz eingesetzt.
Der Name „Lavendel“ kommt von dem lateinischen Wort „lavare“, das übersetzt „waschen“ heißt. Die komplette lateinische Bezeichnung lautet Lavandula angustifolia.
Gebrauch von Lavendel:
Heute wird Lavendel bei Depressionen, Unruhe und Angstzuständen, Kopfschmerzen, Haarausfall und Magenproblemen eingesetzt. Wegen seiner ätherischen Öle wird Lavendel oft in Aromatherapien angewendet, getrocknete Lavendelblüten können als Tee oder Extrakt eingenommen werden.
Lavendel aus medizinischer Sicht:
Die Wirksamkeit von Lavendel ist teils medizinisch bestätigt, jedoch wurden bisher nur wenige Untersuchungen und Praxisstudien gemacht.
Risiken und Nebenwirkungen von Lavendel:
Lavendelöl sollte immer für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden, da es Hautirritationen hervorrufen kann und in zu großen Mengen giftig ist. Außerdem könnten Lavendel-Tees und -Extrakte zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit führen.
